Offenbach am Main
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Konzertbericht :: Der russische Abend in der Stadtkirche Offenbach am Main.
06.10.2004
Das Konzert in der Stadtkirche Offenbach am Main am Samstag den 02 Oktober war für die Mitwirkende und das begeisterte Publikum ein fröhlicher, entspannter Abend mit gefühlvollem Programm.
Die russischen Romanzen von P. Tschaikowsky, M. Glinka, P. Bulachov und die Volkslieder wurden von Valeri Volkov mit großer Leidenschaft und temperamentvoll vorgetragen und von Natella Volkov am Flügel begleitete.
Die Inhalte von Romanzen und Lieder konnten Zuhörer nicht nur verfolgen, sondern auch mitfühlen, da die von Joachim Wingenfeld als Sprecher mit der Rezitation von deutschen Texten und Übersetzungen schauspielerisch ergänzt wurden.
Um den Zauber den russischen Romanzen nicht zu unterbrechen, hat Natella Volkov die drei Lieder von N. Rimskij-Korsakow in ihre eigene Bearbeitung vorgetragen.
Ein besonderer Genuss waren für das Publikum „Drei Klavierstücke op.116“ von A. Gretchaninow von Hans-Wolfram Hooge meisterhaft am Klavier interpretiert.
So konnten die Musikfreunde ihr Ohr ganz den Tönen leihen, die sie in die Weiten Russlands und die Mentalitäten dieses Volkes führte.
Zu den allen künstlerischen Kostbarkeiten des Abends wurden anschließend die russische Spezialitäten und Getränke angeboten.
Die Hoffnung, mit diesem Konzert in Rahmen der Deutsch - Russischen
Begegnungen 2003/2004 auch im Offenbach am Main russische Mitbürger oder Spätaussiedler als Publikum zu gewinnen und einen Beitrag zur Integration leisten zu können, erfüllten sich mehr als zu erwarten war.
So eine freundschaftliche, fast familiäre Atmosphäre kann nicht von selbst entstehen, wird nie das Werk der großen Politik sein, sondern das war und ist das Ergebnis des Engagements von Privatpersonen russischer und deutscher Seite, durch sie ist der Gedanke von Austausch und Verständigung vor Ort am diesen Abend mit Leben erfüllt worden.
Die Spende wurde für die Opfer des Geiseldramas in Beslan in Nord-Ossetien gesammelt und von Mitwirkenden auf das Konto von Unicef :
(Opfer Beslan:Spendenhotline: 0137/300 000, Spendenkonto 300.000, Bank für Sozialwirtschaft Köln,
BLZ 370 205 00, Stichwort: Beslan/Russland ,
Bei Rückfragen und Interviewwünschen wenden Sie sich bitte
an die UNICEF-Pressestelle, Rudi Tarneden, Durchwahl 0221/93650-234) in Höhe von 400€ überwiesen

Bericht: Natella Volkov
nvolkov@gmx.de



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